Archive for the 'Meldungen' Category

Zülpich zu Gast in Hemer

Die Delegation der Landesgartenschau 2014 Zülpich zeigte sich begeistert vom “Zauber der Verwandlung” in Hemer. Von Konkurrenzverhalten keine Spur. Die Verteter des Rates der Stadt Zülpich und Zülpich’s Bürgermeister Albert Bergmann verbrachten den zauberhaften Tag zusammen mit den beiden Geschäftsführern der LGS Hemer – Christoph Hartmann und Heinrich Sperling. Über das alte Kasernengelände wurden sie vom LGS-Aufsichtsratvorsitzenden ,und zugleich Bürgermeister Michael Esken geführt. Am Abschlusstag der LGS Hemer , den 24.Oktober , wird der “Goldene Spaten” übergeben , und der Blick öffnet sich auf die Zülpicher “Jahrtausendgärten” die 2014 ihre Pforten öffnen werden.

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Besucherrekord auf der LGS Hemer

Knapp 20.000 Leute haben vergangenen Samstag das schöne Spätsommerwetter auf der LGS Hemer genossen. Das war der besucherstärkste Tag seit der Eröffnung am 17.April.  Das ökumenische “Fest der Kirchen” , das weit als mehr 100 Programmpunkte hatte , und das Feuerwerkspektakel “Unter Donner und Blitz” erwiesen sich als wahre Publikumsmagneten. Das Feuerwerk verzauberte am Abend rund 3.100 Menschen. Am Sonntag schlenderten dann 8.896 Gäste über das 30 hektar große Gelände. Der Tagesdurchschnitt bleibt weiterhin konstant bei 5.455 Gästen. Die Gesamtstatistik weist nun 812.843 Gäste auf.

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Der dritte Schritt des Ruhrgebiets – Charta Ruhr!

Das Ruhrgebiet soll den dritten Schritt gehen.  Mit einer globalen “Stadtsaustellung” im Jahre 2020 soll sich das Ruhrgebiet dann präsentieren. Die Austellung soll mehrere Bestandteile enthalten wie Bau-, Wirtschafts -, Technik-, Kultur- und Garten/Landschaftsbauaustellungen. All dies soll auf die vorrangegangenen Erfolge von IBA Emscherpark und Ruhr 2010 aufbauen. So wird es von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) empfohlen. In dieser befinden sich 400 führende Planer , Städtebauer , Wissenschaftler und Fachpolitiker aus dem ganzen Land.Außerdem empfiehlt die DASL ein neues gemeinsames Entwicklungskonzept für eine “neue metropolitane Stadtlandschaft” in ihrem Projekt “Charta Ruhr”. “Charta Ruhr” ist ein Projekt auf Veranlassung der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. “Charta Ruhr” gibt Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Ruhrgebiets und soll zur öffentlichen Diskussion anregen. In einer Jahrestagung findet sich die DASL vom 7. bis 10. Oktober  in Dortmund und Essen zusammen , und befasst sich mit allen eingegangenen Anregungend und Vorschlägen.  Zum ende es Kulturhauptstadtjahres liegt dann die Endfassung von “Ruhr Charta” vor. Die globale “Stadtaustellung” soll nicht eine traditionelle Weltaustellung werden , sondern neue Antworten auf Klimawandel , Bildungsherrausfoderungen , Migration und Integration , Energie- und Verkehrsfragen sollen gegeben werden. Und damit das geschieht , empfiehlt die DASL, sollen alle Kräfte auf 2020 hin mobilisiert werden. Um den überschuss an Energie vom Ruhrgebiet zu nutzen , empfiehlt die DASL , soll Doppelarbeit vermieden werden und alle Kraft gebündelt werden , um Struktur und Ordnung einzubringen. Ein großes (Vor)-Urteil über das Ruhrgebiet , ist der Mangel an traditioneller Urbanität. Dichte , Zentralität , Überlagerungen von Funktionen – nein das ist das Ruhrgebiet nicht. Die eigentliche Entwicklungsrichtung von Ruhr liegt  darin Urban zu werden. Das von “metropole Ruhr” übergreifende  Entwicklungsziel soll eine gemeinsame Verständigung schaffen für eine urbanen metropolischen Stadtlandschaft. Die wissenschaftlichen Vorarbeiten sind bereits weit vorrangeschritten , die Praktischen Ansätze überall erkennbar.  Der innere Kern ‘urbanisiert’ und die äußeren Räner stärken sich , ein neuer Landschaftstyp wächst herran , vom Wasser her denkend , das Auseinanderbrechen der Stadtgesellschaft Ruhr verhindern. Die DASL empfiehlt ebenfalls , das ohne ein Entschuldungsprogramm durch Bund und Land NRW, keine handlungs- und entwicklunsfähige mit “urbanen fähigkeiten” bestückte “Metropole Ruhr” möglich ist. Sollen die vorherrigen Erfolge nicht aufs Spiel gesetzt werden müssen die kommunalen Haushalte saniert werden. Außerdem benötigt die Metropole Ruhr eine klare Funktionsbeschreibung von innen und außen. Dabei sollte man von den starren Schemata und Kommunalordnungen die zurückführend aufs 19.Jahrhundert sind , abstand nehmen. “Charta Ruhr” enthält außerdem bisher die Empfehlung ein vitales Studienviertel zu schaffen. Beispiele dafür sind :

1. Vitale Universitätsviertel schaffen – die dichteste Hochschullandschaft Europas muss auch eine städtebaulich attraktive Bildungsregion werden!

2. Schulen zu attraktiven Quartiersmittelpunkten umgestalten – Schulen sind Lebensmittelpunkte!

3. Metropole Ruhr mit dem technologisch geringst möglichen CO2-Ausstoß realisieren -

gerade das Ruhrgebiet schafft dafür gute Chancen!

4. Multimodalen Verkehr ermöglichen – den Öffentlichen Nahverkehr systematisch stärken!

5. Energiemetropole der Zukunft werden – wer könnte das besser als das Ruhrgebiet!

6. Masterplan Wissenschaft erstellen – dabei die traditionelle Clusterbildung entlang natur-, ingenieur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten überwinden!

7. Ein Netzwerk für „advanced urban and metropolitan studies“ schaffen – die vielfältigen Ansätze dazu im Ruhrgebiet bündeln und einen internationalen Schwerpunkt der Metropolen- und Urbanitätsforschung schaffen!

8. Transformationsforschung etablieren – das Ruhrgebiet ist der Transformationsraum schlechthin!

9. Ein globales Kompetenzzentrum für multilinguale Kommunikation schaffen – Öffnung zur Welt mit vielsprachiger Ausbildung!

10. Kreativwirtschaft fördern – in der Kreativwirtschaft liegt die Triebfeder sowohl der kulturellen wie der ökonomischen Entwicklung von Ruhr!

11. Weltkulturerbe als Netzwerk im Ruhrgebiet sichern – über Zollverein hinaus denken!

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Internationales Pfadfinderzeltlager ruhrjamb.2010 startet.

Am 6. August startet die Deutsche Pfadfindeschaft St.Georg ihr internationales Pfadfinderzeltlager in Essen-Stoppenberg. Das Lager stellt den Höhepunkt des Zwillingsprojekts “move to 10-scouting culture” dar.Nahe des UNESCO Welterbe Zollverein im “Sportpark am Hallo” bauen die Georgspfadfinder seit dem 30.07 eine Zeltstadt auf. Über 1000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen werden da sein um mit den internationalen Gästen Pfadfinderkultur hautnah zu erleben.„Jeder Bürger der Metropole Ruhr ist herzlich eingeladen, am 14. August beim pfadfinder.treffen internationale und ruhrtypische Pfadfinderkultur hautnah mitzuerleben“, betont Pressesprecher Christian Schnaubelt. Von 10 bis 20 Uhr werden über 1000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen zeigen was die mit 28 Millionen Mitgliedern größte Jugendbewegung der Welt reichlich an (Pfadfinder)-Kultur zu bieten hat .

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Änderungen am 30.07 auf der LGS Hemer

Augrund der Vorbereitungen für das ausverkaufte Silbermond Konzert auf der LGS Hemer ergeben sich einiger Änderungen. Der Forumsplatz insklusive Himmelsspiegel  und der Hauptgrstronomie  ” Am Himmelsspiegel” werden gesperrt sein.  Da die Gäste dann nicht die ganze LGS erkunden können wird es reduzierte Eintrittskarten geben. Die Tageskarte kostet somit am Freitag nur 10€ (statt 14,50€),  Gruppen ab 20 personen 8€ (statt 12€) . Die Gäste können auf andere Gastronomien ausweichen ins Cafe “Flora” oder das Cafe ” Kaja”. Das Cafe Flora bietet ab 17 Uhr eine spezielle  Abendspeisekarte an. Einslass zum Konzert is 18 Uhr und Beginn 20 Uhr. Fotografieren und Filmen ist wie üblich verboten und auch Glas – und PET-Flaschen.

Aufgrund des Ereignisses in Duisburg bei der Loveparade äußert sich der Geschäftsführer der LGS Hemer nochmal zu der Sicherheit des Konzerstes. Es gibt keine Sicherheitsbedenken , da die Zuschauerzahl von bisherigen Konzerten keine unbekannte sei. Außerdem ließ sich auch nicht die Loveparade mit so einem Konzert vergleichen. Das Sicherheitskonzept wurde nochmal intensiv mit Feuerwehr und Polizei besprochen.

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Busfahrten zu den RuhrKunstMuseen

Bei den Busfahrten zu den RuhrKunstMuseen werden die Besucher die Museen in einen ganz anderen Blickwinkel kennenlernen. Es werden jeweils drei Häuser besichtigt. Es gibt drei verschiedene Angebote : “Zweimal Kunst und Zurück” , “Tour Ost/West”  und “Reisegespräche” . Die Besucher werden direkt mit einbezogen mit verbindenden Fragestellungen. Das erste Museum ist immer der Treffpunkt der Touren wo die Besucher dann vom Reiseleiter in Empfang genommen wird. Der geschulte Kunstvermittler/in führt die Besucher dann durch die Museen bzw die Mapping the Region -Austellung. Mit dem Collection Tourbus geht es dann zum zweiten und auch zum dritten Museum. Nach 6 Stunden endet die Tour und die Besucher werden wieder zum Treffpunkt zurückgebracht. Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie kann per E-mail oder telefonisch gemacht werden. ( <!– @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cmTel.: 0201 / 88 45 777, E-Mail : info@collectiontours.de)  Der Preis beläuft sich auf 25€ ( Studenten und Schüler ermäßigt 20€). In dem Preis sind Reiseleiter , Museumseintritte , Bus und eine Lunchtüte enthalten.

Am Samstag den 31.07 findet das Reisegespräch:Eroberung des Stadtraums – Kunst und Kommunikation statt. Treffpunkt ist das Museum Folkwang in Essen. Besucht werden unter anderem auch  “Hacking the City” in Essen und “U-Westend” in Dortmund. Der Architekt und Raumplaner Thorsten  Schauz setzt sich mit ihnen , neben den Kunstvermittlern,  auf der Tour mit dem Wandel der Strukur der Öffentlichkeit  , Kommunikation und Mobilität auseinander.

Reisegepräche setzten sich mit der Austellungsreihe “Mapping the Region” auseinander .  Welche insgesamt 14 Austellungen umfasst.

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UPDATE: Unglück auf Duisburger Loveparade: 15 Tote bei Massenpanik

UPDATE 4: Am Morgen des 25. Juli wurde die Opferzahl auf 19 korrigiert. Die Zahl der Verletzten beträgt nun 340.

Es ist ein neues Video aufgetaucht, welches das Gedränge vor dem Tunnel, aus einer anderen Perspektive, zeigt.

UPDATE 3: Es ist nun traurige Gewissheit. 17 Menschen kamen lt. Krisenstab ums Leben.

UPDATE 2: Mittlerweile haben einige Quellen die Zahl der Todesopfer nach oben korrigiert. 17 Menschen sollen demnach zu Tode gekommen sein.

Ein Vergleichsbild zeigt, was den Todesopfern zum Verhängnis wurde.

(via Twitter)

UPDATE: Jetzt ist ein Video auf Youtube aufgetaucht, welches den Platz vor dem Tunnel zeigt:

Ursprünglicher Artikel

Auf der Loveparade 2010 in Duisburg, sind laut derzeitiger Berichte 15 Menschen bei einer Massenpanik ums Leben gekommen. Ärger über den Nichteinlass auf das gnadenlos überfüllte Gelände, sorgte dafür, dass auf dem einzigen Zuweg zum Partygelände eine Massenhysterie ausbrach.

Derzeit lässt man die Party aber weitergehen, damit keine weitere Panik ausbricht.

Fotos via Twitter

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Bonsais auf der LGS Hemer

Ab heute, den22.juli, kann man in der Blumenhalle auf der LGS Hemer sich die Bonsai Bäume anschauen. Diese kleine Bäume werden durch ständiges beschneiden der Wurzeln und Triebe in Miniaturform gehalten. Sie sind teils bis zu 80 Jahre alt, und die Kunst ist es diese Abzubilden. Außerdem kann man auch prächtige bis zu 7m hohe Bambusbäume bewundern. Anbei kann man Möbel, Matten und Zäune ansehen die auch aus Bambus hergestellt wurden. Verschönert wird die Blumenhalle durch Blumengestecke die an die Ikebana anlehnt, eine japanische Kunst des Blumensteckens. Bis zum 8 August kann man sich di Blumenhalle mit dem Asia-flair anschauen. Ab dem 12. August zieht der Staudengarten in die Blumenhalle ein.

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LGS Hemer begrüßt 500.000 Besucherin.

Es war erst kurz nach 11 als es soweit war. Sabine Bollongino passierte als 500.000 das Drehtor der LGS Hemer.  Die Eilmeldung ging direkt über die LED Wand auf dem Forumsplatz. Eine Ehrung fand dann auf der Hauptbühne mit Bürgermeister Michael Esken statt. Grund zu feiern hat nicht nur die Gartenschaut sondern auch Sabine Bollongino , die ein Wochenende zu 2 im Sauerland geschenkt bekommen hat , neben einem Stück Kuchen für sie und ihre Begleiter. Die Antoniushütte in Balve -Eisborn spendierte was Wochenende mit Candle-Light Dinner und Wirlpool.  Außerdem gab es einen Einkaufsgutschein im Wert von 100€ der in über 4.000 Betrieben der Region eingelöst werden kann.

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Koreanisches Staatsfernsehn auf der LGS Hemer.

Gestern dachte sich die Pressestelle der LGS Hemer wahrscheinlich das es nur ein Witz war , als die Secruity anrief und ihnen mitteilte das das Koreanische Staatsfernsehn am Eingang stünde. Aber es war kein Witz wie sich herrausstellte. Es gibt jeden Tag kurzfristige Anfragen in der Pressestelle, aber diese hörte sich kurios an. Pressesprecher Marc Giebels begab sich direkt zum Haupteingang und fand dort eine vierköpfige, vollständig ausgerüstete Crew aus Korea vor. Direkt wurde er für ein Interview verkabelt.  Geschäftsführer Ralf Schweinsberg und Bürgermeister  Michael Esken wurden natürlich auch über den Besuch informiert und begrüßten dann ebenfalls die fernöstlichen Besucher.  Das Fernsehnteam aus Südkorea besuchte die LGS Hemer auf  Empfehlung der Floriade in Venlo , um spontan einen Bericht über das ehemalige Kasernengelände zu drehen. Nach den Inteviews mit Besuchern und Offiziellen wurde dann auch andere Attraktion auf Film festgehalten. Hintergrund des Besuchers ist das stattfinden der bervorstehenden Gartenschau 2013 in Korea. , für welche sie schon zahlreiche Impressionen sammeln wollen.

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