Seit gestern ist es wieder soweit und der Hagener Weihnachtsmarkt hat seine Pforten zum 44. mal geöffnet und begeistert Jung und Alt mit den Buden und Ständen.
Archive for the 'Kultur' Category
Seit gestern ist im Remscheider Rathaus die Wanderausstellung „Zwei Welten“ von Annet van der Voort zu sehen.
Veranstalter der Ausstellung ist das Regionalbüro von Arbeit & Leben (Bergisches Land und Hagen) in Zusammenarbeit mit der VHS Remscheid und dem Jugendrat der Stadt Remscheid.
Eröffnet wurde die vom 05. Juli bis 31. August dauernde Ausstellung mit einer Begrüßung durch Nicole Hauser-Grüdl (Leiterin der Volkshochschule) und Wolfgang Ebert (Regionalbüro Arbeit und Leben) um 19.00 Uhr im Rathaus Remscheid.
Anschließend folgten Grußworte des Jugendratsvorsitzenden Tom Becker und von Luigi Costanzo, dem Vorsitzenden des Migrationsausschusses.
Am vergangenen Samstagnachmittag feierte der Verein Deutsch-Togolesische Freundschaft Remscheid e.V. mit einem tollen Fest sein 2-Jähriges Bestehen und erinnerte an den 51. Unabhängigkeitstag Togos.
Für den Vormittag war eigentlich ein Fußballturnier geplant, es fiel aber leider – wie schon vor 2 Jahren – im wahrsten Sinne der Wortes ins Wasser.
Am Samstag, den 25. Juni 2011 feiert der Verein Deutsch Togolesische Freundschaft Remscheid e.V. ab 15:00 Uhr im Gemeindezentrum Sankt Josef, Mennighauserstraße 5b, Remscheid, das 2-jährige Bestehen seines Vereins und verbindet dieses Fest mit einer Feier anlässlich des 51. Unabhängigkeitstages Togos.
Auf dem Programm stehen afrikanische
- -Live Musik
- -Modenschau
- -Küche
- und ein Tanzwettbewerb
Ab 18.00 Uhr folgt noch ein Konzert und eine Abschlussfeier.
Bereits um 9,00 Uhr beginnt auf der Sportanlage Neuenhof ein Fußballturnier.
- Vorderseite Flyer
- Rückseite Flyer
1. Afrikanisches Sport- und Kulturfestival im Bergischen Land
Am vergangenen Sonntag fand im Rahmen der Interkulturellen Wochen im Deutschen Röntgen-Museum eine Führung in türkischer Sprache statt.
Geführt wurde die Gruppe, die sich zum Beginn der Führung in der Eingangshalle des Museums eingefunden hatte, von Frau Koç, einer Mitarbeiterin des Museums.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es auf den Rundgang durch das 1930 gegründete Museum, das sich seit 2006 im Um- und Ausbau befindet. Der zweite Bauabschnitt wurde in diesem Jahr fertiggestellt. Die Fertigstellung ist für 2013 geplant.
Weiterlesen von Führung in türkischer Sprache durch das Deutsche Röntgen-Museum…
In der Metropole Ruhr leben mittlerweile Menschen aus über 170 verschiedenen Nationen. Und auch alle Religionen der Welt sind in der Metropole Ruhr lebendig. Ob im ganz privaten Glauben der Menschen, in Gebets-und Gemeindehäuser aller Art oder in den größeren religiösen Zentren wie dem Essener Dom, dem Hindutempel von Hamm-Uentrop oder der bekannten Moschee von Duisburg-Marxloh. Und wie jeder weiß, hat jede Religion ihre eigene Vorstellung von Schöhnheit, und präsentiert diese in der Architektur ihrer Häuser, in ihrer Liturgie aber auch in der spirituellen Musik. Am 21.September, dem nationalen Friedenstag, von 16:30 Uhr bis spät in die Nacht macht “Night Prayer” die Metropole Ruhr zu einer sicht-und höhrbaren Konzertnacht in verschiedenen Städten, in denen die Musik von 9 Religionen gespielt wird. Die Night Prayer Konzerte kann man in Bergkamen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herten und Sonsbeck besuchen.
Die Delegation der Landesgartenschau 2014 Zülpich zeigte sich begeistert vom “Zauber der Verwandlung” in Hemer. Von Konkurrenzverhalten keine Spur. Die Verteter des Rates der Stadt Zülpich und Zülpich’s Bürgermeister Albert Bergmann verbrachten den zauberhaften Tag zusammen mit den beiden Geschäftsführern der LGS Hemer – Christoph Hartmann und Heinrich Sperling. Über das alte Kasernengelände wurden sie vom LGS-Aufsichtsratvorsitzenden ,und zugleich Bürgermeister Michael Esken geführt. Am Abschlusstag der LGS Hemer , den 24.Oktober , wird der “Goldene Spaten” übergeben , und der Blick öffnet sich auf die Zülpicher “Jahrtausendgärten” die 2014 ihre Pforten öffnen werden.
Knapp 20.000 Leute haben vergangenen Samstag das schöne Spätsommerwetter auf der LGS Hemer genossen. Das war der besucherstärkste Tag seit der Eröffnung am 17.April. Das ökumenische “Fest der Kirchen” , das weit als mehr 100 Programmpunkte hatte , und das Feuerwerkspektakel “Unter Donner und Blitz” erwiesen sich als wahre Publikumsmagneten. Das Feuerwerk verzauberte am Abend rund 3.100 Menschen. Am Sonntag schlenderten dann 8.896 Gäste über das 30 hektar große Gelände. Der Tagesdurchschnitt bleibt weiterhin konstant bei 5.455 Gästen. Die Gesamtstatistik weist nun 812.843 Gäste auf.
Unheilig werden am 17.September auf der Landesgartenschau in Hemer auftreten. Es sind bereits 7000 Tickets verkauft , wer den Grafen also noch live erleben möchte sollte sich also beeilen. Es passen maximal 9000 Besucher auf den Forumsplatz. (Einlass:18:00 Uhr , Beginn: 20:00 Uhr) .Karten gibt es an den LGS-Kassen oder den CTS-Vorverkaufstellen ab 26€. Da an dem Freitag der Forumsplatz wegen der Aufbauarbeiten gesperrt sein wird, gibt es wieder reduzierte Tageskarten. Eine Tageskarte kostet dann nur noch 10€ statt 14,50€ , Gruppen ab 20 Personen nur noch 8€ statt 12€ . Der Forumsplatz wird samt Himmelsspiegel und der Hauptgastronomie “Am Himmelsspiegel” gesperrt sein , die Gäste können dann ins cafè Flora oder das cafè Kaja ausweichen. Das cafè Flora bietet ab 17 Uhr wieder eine spezielle Abendspeisekarte an. Es wird außerdem deutlich darauf hingewiesen , das wie auf den Konzerten üblich , das mitbringen von Foto – und Videokameras nicht gestattet ist. Ebenfalls nicht gestattet sind PET-und Glasflaschen.
Das Ruhrgebiet soll den dritten Schritt gehen. Mit einer globalen “Stadtsaustellung” im Jahre 2020 soll sich das Ruhrgebiet dann präsentieren. Die Austellung soll mehrere Bestandteile enthalten wie Bau-, Wirtschafts -, Technik-, Kultur- und Garten/Landschaftsbauaustellungen. All dies soll auf die vorrangegangenen Erfolge von IBA Emscherpark und Ruhr 2010 aufbauen. So wird es von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) empfohlen. In dieser befinden sich 400 führende Planer , Städtebauer , Wissenschaftler und Fachpolitiker aus dem ganzen Land.Außerdem empfiehlt die DASL ein neues gemeinsames Entwicklungskonzept für eine “neue metropolitane Stadtlandschaft” in ihrem Projekt “Charta Ruhr”. “Charta Ruhr” ist ein Projekt auf Veranlassung der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. “Charta Ruhr” gibt Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Ruhrgebiets und soll zur öffentlichen Diskussion anregen. In einer Jahrestagung findet sich die DASL vom 7. bis 10. Oktober in Dortmund und Essen zusammen , und befasst sich mit allen eingegangenen Anregungend und Vorschlägen. Zum ende es Kulturhauptstadtjahres liegt dann die Endfassung von “Ruhr Charta” vor. Die globale “Stadtaustellung” soll nicht eine traditionelle Weltaustellung werden , sondern neue Antworten auf Klimawandel , Bildungsherrausfoderungen , Migration und Integration , Energie- und Verkehrsfragen sollen gegeben werden. Und damit das geschieht , empfiehlt die DASL, sollen alle Kräfte auf 2020 hin mobilisiert werden. Um den überschuss an Energie vom Ruhrgebiet zu nutzen , empfiehlt die DASL , soll Doppelarbeit vermieden werden und alle Kraft gebündelt werden , um Struktur und Ordnung einzubringen. Ein großes (Vor)-Urteil über das Ruhrgebiet , ist der Mangel an traditioneller Urbanität. Dichte , Zentralität , Überlagerungen von Funktionen – nein das ist das Ruhrgebiet nicht. Die eigentliche Entwicklungsrichtung von Ruhr liegt darin Urban zu werden. Das von “metropole Ruhr” übergreifende Entwicklungsziel soll eine gemeinsame Verständigung schaffen für eine urbanen metropolischen Stadtlandschaft. Die wissenschaftlichen Vorarbeiten sind bereits weit vorrangeschritten , die Praktischen Ansätze überall erkennbar. Der innere Kern ‘urbanisiert’ und die äußeren Räner stärken sich , ein neuer Landschaftstyp wächst herran , vom Wasser her denkend , das Auseinanderbrechen der Stadtgesellschaft Ruhr verhindern. Die DASL empfiehlt ebenfalls , das ohne ein Entschuldungsprogramm durch Bund und Land NRW, keine handlungs- und entwicklunsfähige mit “urbanen fähigkeiten” bestückte “Metropole Ruhr” möglich ist. Sollen die vorherrigen Erfolge nicht aufs Spiel gesetzt werden müssen die kommunalen Haushalte saniert werden. Außerdem benötigt die Metropole Ruhr eine klare Funktionsbeschreibung von innen und außen. Dabei sollte man von den starren Schemata und Kommunalordnungen die zurückführend aufs 19.Jahrhundert sind , abstand nehmen. “Charta Ruhr” enthält außerdem bisher die Empfehlung ein vitales Studienviertel zu schaffen. Beispiele dafür sind :
1. Vitale Universitätsviertel schaffen – die dichteste Hochschullandschaft Europas muss auch eine städtebaulich attraktive Bildungsregion werden!
2. Schulen zu attraktiven Quartiersmittelpunkten umgestalten – Schulen sind Lebensmittelpunkte!
3. Metropole Ruhr mit dem technologisch geringst möglichen CO2-Ausstoß realisieren -
gerade das Ruhrgebiet schafft dafür gute Chancen!
4. Multimodalen Verkehr ermöglichen – den Öffentlichen Nahverkehr systematisch stärken!
5. Energiemetropole der Zukunft werden – wer könnte das besser als das Ruhrgebiet!
6. Masterplan Wissenschaft erstellen – dabei die traditionelle Clusterbildung entlang natur-, ingenieur-, sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten überwinden!
7. Ein Netzwerk für „advanced urban and metropolitan studies“ schaffen – die vielfältigen Ansätze dazu im Ruhrgebiet bündeln und einen internationalen Schwerpunkt der Metropolen- und Urbanitätsforschung schaffen!
8. Transformationsforschung etablieren – das Ruhrgebiet ist der Transformationsraum schlechthin!
9. Ein globales Kompetenzzentrum für multilinguale Kommunikation schaffen – Öffnung zur Welt mit vielsprachiger Ausbildung!
10. Kreativwirtschaft fördern – in der Kreativwirtschaft liegt die Triebfeder sowohl der kulturellen wie der ökonomischen Entwicklung von Ruhr!
11. Weltkulturerbe als Netzwerk im Ruhrgebiet sichern – über Zollverein hinaus denken!



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